Dienstag, 3. Juni 2014

Buchrezension Kalte Gräber von Elizabeth Heiter

Hallo meine Lieben,

heute habe ich für euch eine Rezension. Leider kommt diese etwas spät, was an dem ganzen Prüfungsstress liegt, ich habe leider viel viel vieeeeel zu lange für das Buch gebraucht, weil ich meine Nase eher in die Schulbücher gesteckt habe.
Ich hoffe ich könnt darüber hinwegsehen.

Auch das Buch habe ich über Blogg dein Buch bekommen. Für die, die Blogg dein Buch noch nicht kennen habe ich hier eine kleine Beschreibung. Und zwar, ist es bei Blogg dein Buch möglich ein Buch vom Verlag des Buches zu bekommen und dann darüber zu schreiben. Ich finde das alles immer eine Tolle Idee, zumal man so auch mal an Bücher kommt, die einen so nicht angesprochen hätten.

Ich durfte dieses Mal ein Taschenbuch von Mira Taschenbuch lesen. Genauer gesagt "Kalte Gräber" von der
Amerikanischen Schriftstellerin Elizabeth Heiter.
In dem Thriller von Elizabeth Heiter geht es um einen Serienkiller, der von der FBI Profilerin Evely Baine gesucht wird.
Soweit, so gut. Evelyn wird zu einem grausamen Leichenfund in einem Waldstück gerufen an dem zwei eingegrabene Leichen gefunden wurden. Diese schienen dort schon einige Zeit vergraben zu sein, denn die Gesichter waren nicht mehr zu erkennen, durch die Witterung und durch die wilden Tiere.
Sie muss versuchen mit dem vorhandenen Informationen (und das sind bei weitem nicht viele) ein Profil zu erstellen, so dass die örtliche Polizei den Serienmörder finden kann. Denn es gab noch einige Fälle die so ähnlich wie dieser schienen, was genau der Grund war, wieso Evelyn davon ausging, dass es ein Serienmörder ist.
Was sie aber nicht wusste, war dass ihr der Mörder näher ist, als sie jemals gedacht hätte. Und es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit...


Fazit: Ich finde das Buch richtig gut, es baut von Anfang an Spannung auf und man fühlt regelrecht mit Evelyn mit, leider kann ich euch nicht zuviel zum Inhalt sagen, da ich finde, dass es das ganze Buch kaputt macht, denn irgendwie ist alles wichtig und bevor ich euch etwas verrate, was eigentlich zu wichtig ist, empfehle ich euch, dass ihr das Buch selber lesen solltet. Ich finde, dass man hier genau merkt, wie es Evelyn geht, sei es mit ihren Kollegen oder anderen. Es ist komplett möglich sich in sie hineinzufühlen. Wenn das Buch angefangen ist, kann man praktisch nicht aufhören (es sei denn, man muss).
Ich habe selten ein Buch gelesen, wo ich mich in die Protagonisten reinfühlen kann, doch hier ist es von Anfang an so gewesen. Es gibt Momente, wo man denkt, "Oh Nein, die Arme" aber auch welche wo man denkt, "Mensch, die Frau hat aber echt Eier" - Sorry für den Ausdruck.
Auch der Mordfall ist sowas von grauenhaft und abstoßend, dass man sich fragt, wie zum Geier jemand auf sowas "krasses" kommen kann. Unglaublich. Elizabeth Heiter, ist auf jeden Fall eine brillante Schriftstellerin, die weiß wie man fesselt. Zwar sind manche Stücke, etwas ich sag mal zäh, aber mindestens genauso wichtig wie die richtig spannenden Teile. Ich hoffe, dass es von Evelyn Baine noch mehr zu hören gibt und sie noch weitere spannende Fälle bekommt, da ich selber ein großer Fan von Buchreihen bin.
Ich kenne bis jetzt noch keine anderen Bücher, der Schriftstellerin geschrieben hat, aber werde es noch nachholen, weil ich vollkommen fasziniert bin. Und hier habe ich mal wieder festgestellt wie Irre ein Mörder sein kann und was er damit für eine psychische Belastung da stellen kann. Unbedingt weiter so!

Kennt ihr das Buch?

Bis dahin

Eure Nariel

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