*Rezension* "Um Leben und Tod" von Henry Marsh

Hallo meine Lieben,
heute habe ich für euch eine Rezension zu "Um Leben und Tod" von Henry Marsh.

©Random House
Das Buch ist am 13. März 2017 erschienen.
Die Leute, die mich kennen wissen, dass ich mich total für alles medizinische interessiere und ich auch am liebsten Arzt geworden wäre. Aber, es war in meinem Leben nie so geplant, also wurde ich es nicht.
Das heißt aber natürlich nicht, dass ich demnach keine Ahnung davon haben darf. Das Buch hat mich direkt interessiert, da Henry Marsh ein sehr bekannter britischer Neurochirurg ist. Das Buch kann man natürlich auch lesen, wenn man sich nicht für sowas interessiert, da es dennoch gut geschrieben und auch einfach zu verstehen ist.

In diesem Buch, erzähl Henry wie er sich das ansehen aufgebaut hat und was ihm alles passiert ist in seiner Laufbahn.
Was mir wirklich sehr gefällt ist, dass jedes Kapitel in einer Krankheit und deren lateinischen Bezeichnung gekennzeichnet wird.
Denn so weiß man grob, um was genau es hier geht und was es ist. Natürlich ist daran immer ein Schicksal geheftet, da Henry von richtigen Fällen die er erlebt hat berichtet. Ich mag seine Art zu schreiben, denn man merkt eben, dass er nicht nur Chirurg war, sondern eben auch Mensch geblieben war bzw. ist. Mittlerweile operiert er nicht mehr, da er sich im wohlverdienten Ruhestand befindet.

Ich kann das Buch wirklich empfehlen, da es mir sehr gut gefällt. Es ist wirklich sehr informativ und gut geschrieben. Wie bereits oben erwähnt, muss man hier kein Profi auf dem Gebiet sein, denn es wird alles erklärt. So kann man sich einfach darin versetzten, wie es sein muss, wenn man ein Neurochirurg ist, auf den viel gesetzt wird. Dazu zeigt er auch, wie er sich für ärmere Länder einsetzt und dort hilft. Was ihn auch viel ansehen bringt. Ich bin der Meinung, dass es zu den Büchern gehört, die man einfach gelesen haben soll. Von daher, tut es einfach.

Was haltet ihr von solchen Büchern?
Findet ihr sie interessant?

Bis dahin

Eure Nariel

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